Ripper
Das Ripperpad ist nach dem Pad von 3M das kleinste in diesem Vergleichstest. Die Grundform erinnert ein wenig an ein Ei, an der Unterseite ist eine leichte Einbuchtung für die Hand erkennbar.
Für einen sicheren Bodenkontakt des Pads sorgen 4 Haltefüsse an der Unterseite.
Das Testexemplar, das uns von der Firma monkeyHouse zur Verfügung gestellt wurde, war mit einem Ripperlogo unten links versehen.
Es gibt allerdings noch 3 andere Designs und ab 25 Stück besteht die Möglichkeit, ohne Mehrkosten ein eigenes Motiv auf das Pad drucken zu lassen.
Ripperpad
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Haltenoppe
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Struktur des Ripperpads
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Details:
- Grösse des Pads: 250 * 215 mm
- davon nutzbar: 230 * 200 mm
- Dicke des Pads: 6 mm
- Höhe des Pads: 7 mm
- Kostenpunkt: 17,95 €
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 Rückseite des Ripperpads |
Subjektiver Eindruck:
Signifikantes Merkmal des Ripperpads ist seine fehlende Grösse, gerade für Nutzer der Razer Boomslang stellt dies ein echtes Handicap dar. Viel Platz zum Agieren verbleibt da leider nicht.
Die Struktur des Pads erinnert an Reptilienhaut und kann auch mit geringen Reibungswiderstand überzeigen, speziell in Verbindung mit Teflongleiter. Allerdings merkt man bei Mausbewegungen die Struktur, als wenn man mit der Maus Schlaglöcher durchfährt.
Das Maustracking ist super und kann, trotz der relativ groben Struktur, locker mit anderen Pads mithalten.
Leider erweist sich die Höhe des Pads als unvorteilhaft, macht sie sich doch gerade bei längerer Benutzung unangenehm bemerkbar.
Pro:
- preisgünstig
- sehr gute Oberfläche
Contra:
- viel zu klein
- recht hoch
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